Am Institut für Chemieingenieurwissenschaften der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Innsbruck ist eine
Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie
gemäß § 98 UG zu besetzen. Das privatrechtliche Arbeitsverhältnis auf Basis des Angestelltengesetzes wird mit der Universität unbefristet eingegangen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 100%.
Aufgaben
Vertretung des Faches „Verfahrenstechnik und Biotechnologie“ in Forschung und Lehre. Die Forschungsschwerpunkte sollen im Bereich der experimentellen verfahrenstechnischen Biotechnologie mit pharmazeutischem Bezug liegen, sich in jedem Fall aber an industriell relevanten Fragestellungen orientieren. Mögliche Forschungsthemen sind z. B. „biotechnologische Prozesse“ oder der Komplex „Biologicals“ im verfahrens- bzw. prozesstechnischen Kontext.
Die enge Zusammenarbeit mit den Arbeitsbereichen „Chemieingenieurwesen und Materialprozesstechnik“ und „Pharmazeutische Biologie“ wird erwartet.
In der Lehre soll das Fach „Chemieingenieurwissenschaften“ mit den Schwerpunkten „Verfahrenstechnische Grundoperationen“ und „Biotechnologie“ in den einschlägigen Studienangeboten der Fakultät für Chemie und Pharmazie abgedeckt werden.
Die persönliche Einbindung in der akademischen Selbstverwaltung und in Arbeitsgruppen auf Instituts- und Fakultätsebene stellt einen weiteren fixen Bestandteil dieser Professur dar.
Anstellungserfordernisse
Wünschenswert sind des Weiteren facheinschlägige Auslandserfahrung sowie ausgewiesene Kompetenzen in Methoden der verfahrenstechnischen Prozesskette und der Skalierung.
Bewerbungen müssen bis spätestens 28.02.2026 an der Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck
(fss-innrain52f@uibk.ac.at) eingelangt sein.
Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbesondere in Leitungsfunktionen an und lädt daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen.
Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für Arbeitnehmer:innen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 6.604,30/Monat (14 mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Gegenstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).
Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten:
Bitte übermitteln Sie alle Unterlagen digital, vorzugsweise als PDF-Anhänge per E-Mail.
Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter:
https://www.uibk.ac.at/de/fakultaeten-servicestelle/standorte/innrain52f/berufungen/
Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl
R e k t o r i n